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Finca Vergel

Pijao, Quindio

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Name: Jairo Lopez

Anbauhöhe: 1.750 m  

Hektar: 201 ha Kaffee

Varietäten:  Caturra (159 ha), Geisha (25 ha – 11 Lotes), Java (16 ha – 4 Lotes), Mokka (1 ha)

Kaffeepflanzen: Caturra 536.000, Geisha 51.000, Java 27.000, Mokka 3.000

Zertifikate: RFA

Punkte in der Tasse:  Geisha (Honey) 85,5, Java (Natural) 85,25

Geschmack: Geisha (Honey) Orange, Kirschen, Karamell, Himbeeren, Lemongrass,

Java (Natural): Limone, Cognac, Kirschen, Pfirsich, Honig

Körper: Medium

Säuren: Ausgeprägt

Das Cuppingprofil finden Sie hier: Geisha (Honey)       Java (Natural)

Verkauf: USA, Europa

Fermentation: Kontrolliert

Aufbereitet:  gewaschen, natural, trocken als Honey

Trocknung: Auf Trockenbetten und im Secador

Ernte: April – Juni (80%), Mitaca: November – Dezember (20%)

Angestellte: 95 fix, in der Erntezeit bis zu 200

Verpackung: In Jutesäcke in 70 Kilo in Grain Pro, in 10 und 30 Kilo Säcken

Besonderheiten:  Die Brüder Edilberto, Jairo , Luis Guilermo und Cesar Augusto betreiben zusammen 5 Farmen.  Esperanza, Vergel, Roble, Puerto Alegre und Buena Vista liegen zwischen 1.480 und 1.750 Meter.  Das immense Ausmaß der Farmen ermöglicht ihnen die Kaffees immer weiter zu entwickeln. 2 fix Angestellte Cupper überprüfen die Qualität auch während des Fementationsprozesses. Seit kurzem haben Sie auch einen eigenen Röster und einen Trilladora, um die Kaffees auch geröstet zu verkaufen. Das Betriebseigene Labor umfasst alle Geräte um auch in diesem Volumen Spezialitätenkaffee zu produzieren.

Die Kaffees werden auf Hochbetten getrocknet. In der untersten Etage kommen Sie nach dem waschen bzw. entpulpen oder eben mit der Schale als Honey. In die zweite Etage gelangen die Bohnen bei einer Feuchtigkeit von 40%.  Auf der dritten Etage gibt es die Möglichkeit, den Kaffee mittels Rollen ins Freie zu befördern. Täglich, wenn es das Klima zulässt, werden die Kaffees von 14:00 Uhr bis 16:00 zum Sonnenbad ins Freie geschoben. Nachts werden Sie in der Halle zugedeckt, um die vor Feuchte zu schützen.

Die Pflücker müssen auf dieser Farm keine Säcke mehr schleppen. Direkt von ihrem Sammelgefäß können sie die Ernte in Kunststoffkisten leeren, welche am Wegrand gelagert sind und von dort mit Fahrzeugen abgeholt werden.

Immer wieder bin ich fasziniert, wenn ich neue Produzenten kennen lerne, welche äußerst Gewissenhaft arbeite. Und immer wieder Denke ich:

Das ist die Beste Farm die ich kenne. Bei der Farm von den vier Brüdern trifft das auf alle Fälle zu. Was Sauberkeit, Rückverfolgbarkeit der Lotes,  Reife der Kaffeekirschen und Selektion anbelangt, ist diese Farm das Non Plus Ultra. Zumal der gewaschene Kaffee 7 (in Worten: Sieben) mal selektiert wird!

1. Beim Pflücken haben die Mitarbeiter links und rechts je eine Tasche. Links kommen die Bohnen hinein, welche von            Brocca befallen sind. In die Rechte Tasche trockene und schwarze Bohnen.

2. Im Waschbecken werden die Floater abgefischt.

3. Im Schwemmkanal ist die Dritte Selektion.

4. Die 4. Auslese erfolgt beim Ausbringen auf die Kaffeebetten.

5. Auf der zweiten Etage bei ca. 40% Feuchtigkeit werden noch einmal Fehlerhafte Kaffeebohnen aussortiert.

6. Als Pergamino Seco, also mit der Schale, werden die Bohnen ein weiteres Mal auf eigens dafür vorgesehenen Tischen    sortiert.

7. Auf denselben Tischen erfolgt die letzte Auslese nach dem entpeelen (trilla).                                                                            

Lote für Lote wird hier getrocknet

Lote für Lote wird hier getrocknet

Viele Alleinerziehende Mütter (Cabezas de Familia) finden auf den Farmen der Gebrüder Arbeit. Frauen sind bei der Auslese von Kaffee flinker und genauer als Männer

Viele Alleinerziehende Mütter (Cabezas de Familia) finden auf den Farmen der Gebrüder Arbeit. Frauen sind bei der Auslese von Kaffee flinker und genauer als Männer

Die ausfahrbaren Hochbetten
Tom aus Belgien kann sich am Natural gar nicht satt riechen :-)

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Nur die Reifen Kirschen werden gepflückt. Hier ein Java

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