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Herzlichkeit, Freundschaft und guter Kaffee ist das was wir hier Erleben durften!

In der Vorwoche unternahm ich mit fünf Kaffeeröstern aus Deutschland eine Tour zu sieben Kaffeefincas in drei Departements in Kolumbien.
Nach der Ankunft des Lufthansa Fluges ging es mit dem Taxi ins Hotel. Nach der Übergabe von einem kleinen Geschenk und tropischen Früchten wollten die Gäste gleich auf das Hotelzimmer. Ein 14 stündiger Flug hinterlässt seine Spuren.
Am nächsten Tag ging es mit dem öffentlichen Bus nach Mesitas del Colegio. Nach einer zweistündigen Busfahrt bei der man am besten Land und Leute kennen lernt, wurden wir von William abgeholt und auf die Finca "Los Naranjos" von Claudia Duarte gebracht. Hier haben wir Ihren trocken aufbereiteten Honey sowohl in der Chemex als auch in der Karlsbader Kanne verkostet. Und ich muss Ihnen sagen: Wir waren begeistert!
Weiter ging es auf die Finca San Miguel AA von Señora Nelsy Ayala Montano. Neben hervorragenden Kaffee bekamen wir auch Landestypische Speisen wie zum Beispiel Platanos (frittierte Kochbananen) serviert.
Am Mittwoch hieß es zeitig aus den Betten, hob doch unser Flieger schon um 6:35 Richtung Armenia ab. Am Flughafen wurden wir von Ruben und Fabio, den Besitzern der Finca La Rivera  abgeholt. Nach dem Check-in im Hotel und einer kurzen Erfrischung ging es ins Nahe Quimbaya um den Produktionsprozess des Kaffeerösterherstellers Quantik zu begutachten. Dieser Traditionsbetrieb stattet seit 25 Jahren Kooperativen, Kaffeeschulen und Kaffeeröster mit hochmodernen Technologien aus, um Kaffeelabors oder Röstereien zu errichten.
Donnerstag Vormittag besuchten wir den Vorzeigebetrieb von Fabian Torres. Die Finca La Morelia ist der Inbegriff von Sauberkeit, hohen technischen Standards und exzellenter Qualität! Zudem mit 40 Dauerhaften Mitarbeitern (in der Erntezeit bis zu 200!) einer der größten Arbeitgeber der Region!
Den freien Nachmittag nutzen einige Reiseteilnehmer um den Botanischen Garten mit seiner einzigartigen Schmetterlingsfarm in Calarca zu besuchen.
Am Freitag besuchten wir die Finca Santa Ana von Jesus Martin. Jesus hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Kaffeevarietäten trocken, also als Honey aufzubereiten. Durch diese Methode nehmen die Kaffeebohnen die süßen Noten der Kaffeekirsche auf, und es entwickeln sich Aromen von Karamell, Blutorangen und Kakao.
Am Samstag ging es dann per Flieger nach Medellin und von dort wurden wir von unserem Chauffeur Andres in das eine Stunde entfernte Dorf nach Barbosa gebracht.   Nach dem Cupping mit den Kaffeefarmern aus der Kooperative ging es zum Markt um die Zutaten des Abendessens zu besorgen. Mit dem Jeep ging es auf die Finca La Virgina von Javier Montoya. Während Julian Garcia auf seiner Finca Santa Maria del Carmelo das typische Sancocho (Hühner- und Rindssuppe mit Yucca, Kartoffeln und Maiskolben) zubereitete, erklärte uns Javier den Herstellungsprozess auf seiner Finca. Danach ging es mit dem Jeep zur Farm von Julian um diese zu besichtigen und den Abend mit gutem Essen ausklingen zu lassen.
Sonntag um 9:08 ging es mit dem Flieger retour nach Bogota. Am Nachmittag stand Sightseeing in der Altstadt La Candelaria auf dem Programm.
Montag Mittag wurde im Hotel aus gecheckt und wir fuhren zur Firma Tritocafe um mit dem nationalen Cuppingchampion von 2013, Jose Joaquin Ordenez  und Alipio Zuniga von der Finca El Porvenir in Acevedo, Kaffee zu verkosten. Danach ging es zum Flughafen und die Teilnehmer traten ihre Heimreise an.

  

 

 

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